GRUNDIERUNG DRAUF – ENTCHEN ÜBERNIMMT
Neuer Tag, neues Glück – und dieses Mal war endlich unser Entchen am Start.

Nachdem die improvisierte Lackierkabine stand und alles vorbereitet war, konnte es nun endlich an die Grundierung gehen.
Erst sauber machen, dann Farbe drauf
Bevor überhaupt die Lackpistole ausgepackt wurde, hieß es erstmal:
Schutzmaske auf Schutzanzug an Teile mit Silikonentferner reinigen Lackpistole vorbereiten * und dann ab in die Lackierkabine
Die Kleinteile wurden Stück für Stück noch einmal gründlich gereinigt und anschließend mit der kleinen Lackierpistole grundiert.
Unser Entchen arbeitete sich dabei ganz systematisch durch den Teilehaufen, bis nach und nach alles seine erste neue Schicht bekommen hatte.
Fünf Stunden Grundierung, Rauch und Begutachtung
Nach ungefähr fünf Stunden Arbeit waren schließlich sämtliche Einzelteile und der komplette Rahmen fertig grundiert.
Warum fünf Stunden?
Nun ja...
Ein ordentliches Kunstwerk muss schließlich zwischendurch auch mal aus sicherer Entfernung bei einer Zigarette begutachtet werden.
Und davon gab es selbstverständlich nicht nur eine Pause.
Aber irgendwann war es tatsächlich geschafft: Der komplette Rahmen und alle vorbereiteten Kleinteile hatten ihre neue Grundierung bekommen.

Aber Entchen wäre nicht Entchen...
Eigentlich hätte man an diesem Punkt sagen können: Feierabend.
Aber unser Entchen wäre nicht unser Entchen, wenn er nicht direkt noch die nächste Baustelle anfangen würde.
Also wurde kurzerhand das erste Verkleidungsteil geschnappt.
Erst gründlich gereinigt, dann angeschliffen, anschließend noch einmal mit Silikonentferner sauber gemacht und schon wanderte auch dieses Teil in unsere improvisierte Lackierkabine.
Ein paar Minuten später war auch die erste Verkleidung grundiert.
Für den Rest fehlte leider die Zeit
Eigentlich hätten wir gerne direkt mit den restlichen Verkleidungsteilen weitergemacht.
Allerdings hatten wir einen kleinen Fehler in unserer Zeitplanung.
Die ganzen Raucherpausen und das ausgiebige Begutachten unserer Meisterwerke waren offenbar nicht mit eingerechnet.
Also blieb es für diesen Tag bei einem grundierten Verkleidungsteil.
Aber was soll's – der nächste Schraubertag kommt bestimmt.
Jetzt heißt es erstmal trocknen lassen
Rahmen und Einzelteile dürfen nun in aller Ruhe in unserer Redneck-Lackierkabine vor sich hin trocknen.
Zeit haben sie dafür genug, denn nächste Woche geht es weiter.

Dann kommen die restlichen Verkleidungsteile dran und unser Entchen darf wieder mit der Lackierpistole spielen.
Grundierung drauf, erster Verkleidungsteil geschafft – und der Quad-Build nimmt langsam wieder Farbe an.

